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Resistente Bakterien mit Viren bekämpfenResistente Bakterien mit Viren bekämpfenhttp://www.nfp72.ch/de/News/Seiten/190711-news-nfp72-resistente-bakterien-mit-viren-bekaempfen.aspxForschende der ETH Zürich modifizieren Enzyme aus Phagen – natürlichen Feinden der Bakterien – und schicken diese gezielt in infizierte Gewebe.10.07.2019 22:00:00Resistente Bakterien mit Viren bekämpfen
Resistenzen nutzen schlafende BakterienResistenzen nutzen schlafende Bakterienhttp://www.nfp72.ch/de/News/Seiten/190905-news-nfp72-resistenzen-nutzen-schlafende-bakterien.aspxIn einer Art Tiefschlaf können sich Bakterien Antibiotika entziehen – und anschliessend Resistenzgene weitergeben, selbst wenn sie selber nicht resistent sind.04.09.2019 22:00:00Resistenzen nutzen schlafende Bakterien
"Entscheidend ist die Einwilligung der Patientinnen und Patienten""Entscheidend ist die Einwilligung der Patientinnen und Patienten"http://www.nfp72.ch/de/News/Seiten/190711-news-nfp72-entscheidend-ist-die-einwilligung-der-patientinnen-und-patienten.aspxSusanne Driessen, Präsidentin von swissethics, spricht über ethische Fragen, die sich stellen, wenn genetische Daten von Krankheitserregern mit Patientendaten verknüpft werden.10.07.2019 22:00:00Entscheidend ist die Einwilligung der Patientinnen und Patienten"

Das Nationale Forschungsprogramm "Antimikrobielle Resistenz" (NFP 72) will zur Verringerung der antimikrobiellen Resistenz beitragen und dadurch Komplikationen bei der Behandlung von Infektionskrankheiten vermeiden.

In Anbetracht der Mobilität von resistenten Bakterien zwischen Mensch, Tier und Umwelt verfolgt das NFP dabei einen ganzheitlichen, disziplinenübergreifenden One-Health-Ansatz.

Das NFP verfügt über einen Finanzrahmen von CHF 20 Millionen und die Forschungsdauer beträgt
5 Jahre.

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